Archiv für Ostermarsch

Ostermarsch 2018

Der Oldenburger Ostermarsch beginnt am Ostersamstag, dem 31.3.2018 um 11 Uhr am Brunneneck in der Innenstadt mit einer Kundgebung.

Als Redner konnte Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D. und Mitglied
des „Darmstädter Signals“, gewonnen werden. Anschliessend beginnt die Demonstration. Die Abschlusskundgebung ist um ca. 12:30 Uhr an gleicher Stelle, die Rede hält Sevim Dagdelen, MdB der Linken.

Die Musik spielen Jacques Zamble BiVie (Trommel) und Kouadio Richard Kouame (Gesang).

Im Anschluss daran gibt es um 14 Uhr in den Räumen des Werkstattfilm e.V., Wallstr.24 mit den genannten Personen eine Diskussionsveranstaltung für alle Interessierten.

Unterschriftenliste Ab- statt Aufrüsten

Plakat Ostermarsch 2018

Ostermarsch 2017

Der Oldenburger Ostermarsch 2017 findet am 15.4. um 11 Uhr in der Oldenburger Innenstadt am Brunneneck seinen Auftakt.
Ablauf:
11 Uhr Eröffnung
anschließend Demonstration
12:30 Uhr Kundgebung (wieder am Brunneneck)
Das Flugblatt zum Download:
Flugblatt Ostermarsch 2017

Ostermarsch 2016 – Heraus auf die Straße!

Ostersamstag 26.03.2016
Auftakt: 11 Uhr (anschließend Demonstration)
Kundgebung: 12:30 Uhr
Brunneneck/Lefferseck Oldenburg

Hauptredner:

Lühr Henken

(Sprecher d. Bundesausschusses Friedensratschlag)
Heinz Bührmann
GEW-Kreisvorsitzender Oldenburg-Stadt
Sven Blanke
Jugendbildungsreferent in der DGB-Region Oldenburg-Ostfriesland

Die Welt ist aus den Fugen. Mehr als 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, vertrieben durch Kriege, Verfolgung und Perspektivlosigkeit. Wirtschaftliche Ausbeutung entzieht den Menschen besonders in Afrika ihre Lebensgrundlagen. Ein Teil dieser Menschen kommt nach Europa. Mitverursacht ist diese Entwicklung durch die Politik des globalen Nordens. Zur “Sicherung der
Außengrenzen“ werden Menschenrechte verletzt. Die letzten Reste unseres Asylrechts stehen zur Disposition.
Eine gesamteuropäische Friedensordnung und Solidarität mit den zu uns kommenden Menschen ist mehr denn je gefragt. Stattdessen schickt der Bundestag nun auch deutsche Soldaten in den Krieg
nach Syrien und in andere Länder und Seegebiete. Immer öfter wird gegen Grundgesetz und Völkerrecht verstoßen. Und es werden alle Erfahrungen missachtet, die bisher mit dem so genannten Krieg gegen den Terror gemacht wurden. Krieg ist Terror und er fördert den Terror. Er zwingt noch mehr Menschen zur Flucht aus den Kriegsgebieten.
Statt in den nächsten Jahren130 Milliarden Euro für die Ausrüstung der Bundeswehr auszugeben, müssen diese Mittel direkt als Unterstützung für Flüchtlinge und Zivilbevölkerung verwendet werden, insbesondere für die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR. Die Finanzströme des „IS“ sind auszutrocknen, der Nachschub an neuen Waffen und Kämpfern über die Türkei ist zu unterbinden. Der Teufelskreis von Krieg, Terror und Flucht muss durchbrochen werden.

Wir fordern von der Bundesregierung:

  • Einhaltung von Grundgesetz und Völkerrecht
  • Eine aktive Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa unter Einbeziehung Russlands
  • Keine Beteiligung der Bundeswehr am sogenannten Krieg gegen den Terror, wie z.B. in Afghanistan, Syrien, Irak, Mali und der Türkei
  • Stopp der Waffenexporte: keine Waffenlieferungen in die Kriegsregionen des Nahen und Mittleren Ostens
  • Keine Zusammenarbeit mit Regierungen, die den „IS“ oder andere Terrormilizen unterstützen

Wir fordern eine andere Politik, die Stärkung der Zivilgesellschaft. Wir wollen Frieden,Abrüstung, internationale Solidarität und die friedliche Lösung internationaler Konflikte.

Unterstützer:
Arbeitskreis Asyl OL; Attac – Regionalgruppe OL; Bernd Bischof, AfA (SPD), Vorsitzender im Unterbezirk OL-Land; Axel Brammer, MdL SPD; Robert Brüll; Darmstädter Signal (kritische Soldaten); Deutscher Freidenkerverband Landesverband Nord e.V.; Angelika van der Linde; DGB – Jugend – Region Ol/Ostfriesl; Die Linke OL-Stadt/ Ammerland; DKP OL; Emder Friedensforum; Fluchtmuseum OL; Gedenkkreis Wehnen; GEW – Kreisverband OL – Stadt; Helmut Hinrichs, SPD, Kreistagsvorsitzender OL- Land; Ilse und Klaus Klattenhoff; Peter Meiwald, MdB, Bündnis 90/Die Grünen; Ökumenisches Zentrum; Jürgen Poweleit, ver.di; Ulf Prange, MdL SPD; VVN – BdA OL; Klaus Struve; Werkstattfilm e.V. OL; Andreas Zieger u.v.a.m.

Ostermarsch 2016

Krieg – Armut – Flucht

Ostermarsch-Aufruf 2016 des Oldenburger Friedensbündnisses

Die Welt ist aus den Fugen. Mehr als 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, vertrieben durch Kriege, Verfolgung und Perspektivlosigkeit. Wirtschaftliche Ausbeutung entzieht den Menschen besonders in Afrika ihre Lebensgrundlagen. Ein Teil dieser Menschen kommt nach Europa. Mitverursacht ist diese Entwicklung durch die Politik des globalen Nordens. Zur “Sicherung der
Außengrenzen“ werden Menschenrechte verletzt. Die letzten Reste unseres Asylrechts stehen zur Disposition.
Eine gesamteuropäische Friedensordnung und Solidarität mit den zu uns kommenden Menschen ist mehr denn je gefragt. Stattdessen schickt der Bundestag nun auch deutsche Soldaten in den Krieg
nach Syrien und in andere Länder und Seegebiete. Immer öfter wird gegen Grundgesetz und Völkerrecht verstoßen. Und es werden alle Erfahrungen missachtet, die bisher mit dem so genannten Krieg gegen den Terror gemacht wurden. Krieg ist Terror und er fördert den Terror. Er zwingt noch mehr Menschen zur Flucht aus den Kriegsgebieten.
Statt in den nächsten Jahren130 Milliarden Euro für die Ausrüstung der Bundeswehr auszugeben, müssen diese Mittel direkt als Unterstützung für Flüchtlinge und Zivilbevölkerung verwendet werden, insbesondere für die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR. Die Finanzströme des „IS“ sind auszutrocknen, der Nachschub an neuen Waffen und Kämpfern über die Türkei ist zu unterbinden. Der Teufelskreis von Krieg, Terror und Flucht muss durchbrochen werden.

Wir fordern von der Bundesregierung:

  • Einhaltung von Grundgesetz und Völkerrecht
  • Eine aktive Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa unter Einbeziehung Russlands
  • Keine Beteiligung der Bundeswehr am sogenannten Krieg gegen den Terror, wie z.B. in Afghanistan, Syrien, Irak, Mali und der Türkei
  • Stopp der Waffenexporte: keine Waffenlieferungen in die Kriegsregionen des Nahen und Mittleren Ostens
  • Keine Zusammenarbeit mit Regierungen, die den „IS“ oder andere Terrormilizen unterstützen

Wir fordern eine andere Politik, die Stärkung der Zivilgesellschaft. Wir wollen Frieden,Abrüstung, internationale Solidarität und die friedliche Lösung internationaler Konflikte.

UnterstützerInnen des Aufrufes melden sich bitte per Kontaktformular.

Ostermarsch 2016

Zum Ostermarsch 2016, voraussichtlich wieder am Ostersamstag – dem 26.3.16 – konnten wir Lühr Henken als Redner gewinnen.

Lühr Henken, langjähriger Friedensaktivist und Sprecher des ‚Bundesausschusses Friedensratschlag‘ gilt als einer der besten Kenner der Rüstungsindustrie und ihrer Verflechtungen mit Politik und Wirtschaft. Wie kein anderer versteht er es die Kritik an der Bundeswehr als Interventionsarmee mit einer Beschreibung ihrer ständig modernisierten Waffen und Ausrüstungen zu verbinden.
Für den Bremer Kirchentag beschrieb er 2009 die Hightech- gespickten Produktionen von Atlas Elektronik (AE), EADS (Airbus), OHB (Orbitale Hochtechnologie Bremen) und der Lürssen-Werft, in der ‚Rüstungshochburg Bremen‘.
Zur Thematik seiner Reden und Publikationen gehört auch das Bild des ’neuen Soldaten‘ – bzw. der Soldatin – und der Art und Weise ihres Einsatzes, wie sie sich aus den verschiedenen Umrüstungen und strategischen Planungen ergeben.

– Link: Einfach seinen Namen – Lühr Henken – eingeben!

Ostermarsch 2015

Ostern auf die Straße für Frieden und Abrüstung

Kriege stoppen – Atomwaffen ächten – zivile Lösungen schaffen

Ort: Lefferseck

04.04.2015 11 Uhr (Auftaktkundgebung)

12:30 Uhr Abschlusskundgebung am Lefferseck

Ostermarschaufruf 2015

The pidgin of peace - Friedenstaube

Oldenburger Friedensbündnis

Ostermarschaufruf 2015

Ostern auf die Straße für Frieden und Abrüstung

Kriege stoppen – Atomwaffen ächten – zivile Lösungen schaffen

Haben wir aus der Geschichte gelernt? 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern wir an die deutsche Verantwortung und an das Vermächtnis der Nachkriegsgeneration: Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! Damit von deutschem Boden nur Frieden ausgeht, lehnen wir eine „neue deutsche Verantwortung“ für weltweite Militäreinsätze ab. Mit der Wiederbelebung alter Feindbilder wie beim Ukraine-Konflikt muss Schluss sein!

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Vorbereitung Ostermarsch

Der Ostermarsch nähert sich mit großen Schritten und es wird Zeit, den Aufruf zu erarbeiten. Wir laden alle FreundInnen und Freunde und Aktive für den Frieden ein, sich an der Diskussion und Erarbeitung zu beteiligen.
1. Treffen zu diesem Thema: 27.01.2015, 19 Uhr im Alsogebäude

Faschisten haben keinen Zutritt!