Oldenburger Friedensbündnis zum H i r o s h i m a – Tag und zum 1. S e p t e m b e r

Oldenburger Friedensbündnis zum H i r o s h i m a – Tag und zum 1. S e p t e m b e r
Am 6. 8. und am 9.8.1945 fielen – die ersten und bisher einzigen – Atombomben Am 1. 9.1939 überfielen die Truppen der deutschen
auf Hiroshima und Nagasaki, abgeworfen durch die US-Armee am Ende Wehrmacht Polen und lösten damit den 2. Weltkrieg aus.
des Krieges gegen Japan. Über 250 000 Menschen starben, viele davon später 80 Millionen Menschen fanden den Tod. Der 1. September,
an den Folgen der radioaktiven Strahlung. Hiroshima wurde zum Mahnmal. der Tag des Angriffs, wurde W e l t – F r i e d e n s t a g

NEIN zu Atomwaffen !
NEIN zu bewaffneten Drohnen und zur Automatisierung des Krieges !
JA zu neuen und besseren Kontrollsystemen !
JA zum UN – Atomwaffenverbotsvertrag
und zur vollständigen atomaren Abrüstung !

– ‘INF’ ist die Abkürzung für das Verbot von Mittelstreckenraketen in Europa.
Das Abkommen hat über 30 Jahre wesentlich zum Schutz Europas vor einem Atomkrieg beigetragen.
Es wurde vor drei Jahren von Donald Trump gekündigt und auch vom russischen Präsidenten Putin ausgesetzt. Seitdem sind fast alle Kontrollabkommen außer Kraft. Die Lage ist hochgefährlich.

– Die USA sind dabei, die neue zielgenauere Atombombe B61-12 auch in Deutschland, (Büchel), zu installieren. Bundeswehrpiloten trainieren ihren Einsatz mit Tornados oder neuen F18- Bombern. Modernisierte Raketen der beiden atomaren Großmächte können ihre Sprengkörper in wenigen Minuten ins Ziel bringen. Eine Warnung wegen Fehlalarms, wie über das ‘rote Telefon’ zu Zeiten des Kalten Krieges, ist nicht mehr möglich. –

Die NATO ist im normalen Militärbereich und bei der Finanzierung von Rüstung Russland weit überlegen. Das NATO-Bündnis ist bis an die Grenzen Russlands vorgerückt. In der Ukraine herrrscht Krieg, ausgelöst durch Putins völkerrechtswidrigen Überfall. Die USA und Russland spielen mit dem Einsatz von taktischen Atomwaffen. Die Lage birgt die Gefahr einer Ausweitung des Krieges (Eskalation) bis hin zu einem Weltkrieg mit Atomwaffen.

E u r o p a d a r f n i c h t z u m n u k l e a r e n S c h l a c h t f e l d w e r d e n !
– W a s t u n g e g e n d e n a t o m a r e n W a h n s i n n ?

1 . DIE POLITIK MUSS ENDLICH AKTIV WERDEN ! NUKLEARE ABRÜSTUNG muss bei allen politischen Verhandlungen Thema sein ! AUCH BEI WAHLEN! Gemeinsam müssen die Europäer tätig werden, um den letzten Rest nuklearer Kontrolle (‘New Start‘) zu erhalten und wieder neu auszubauen.

2. DIE FRIEDENSBEWEGUNG MUSS ZUR STÄRKE DER 1980er JAHRE ZURÜCKFINDEN !
Nur durch den Druck der Bevölkerung können die Politiker aus ihrem friedenspolitischen Schlaf
aufgeweckt und zu aktivem Handeln veranlasst werden!

3. RAMSTEIN MUSS AUFGELÖST WERDEN ! Deutschland darf nicht das Dreh- und Kommandozentrum
weltweiter US-amerikanischer Drohneneinsätze sein!

4. DAS ATOMWAFFENVERBOT DER UNO MUSS AUCH VON DEUTSCHLAND BESCHLOSSEN ( ratifiziert) WERDEN! TOTALE ABRÜSTUNG MUSS DAS OBERSTE ZIEL BLEIBEN !
BÜCHEL IST AUFZULÖSEN! – Keine ‘atomare Teilhabe’ Deutschlands an US-Atomwaffen!

5. DEM NEUEN ‘KALTEN KRIEG’ und den neuen OST-WEST-SPANNUNGEN ENTGEGENTRETEN !
Anzustreben ist – nach einem hoffentlich schnellen Ende des Ukrainekrieges – ein neues gesamteuropäisches Sicherheitssystem unter Einschluss Russlands!
Die nationale Interessenpolitik der führenden Militärmächte – USA, Russland, China – darf kein Hindernis für Verhandlungen und Abkommen sein! Wie bei Klima und Umwelt geht es letzten Endes um das ÜBERLEBEN ALLER ! V.i.S.d.P.: P.Niebuhr

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    Arbeitstreffen des Oldenburger Friedensbündnisses in den Räumen der ALSO, Donnerschweer Str. 55 - Seiteneingang Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat. Interessierte sind herzlich willkommen.
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    11/10/2022    
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    Arbeitstreffen des Oldenburger Friedensbündnisses in den Räumen der ALSO, Donnerschweer Str. 55 – Seiteneingang Jeden zweiten Dienstag im Monat. Interessierte sind herzlich willkommen.
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    Arbeitstreffen des Oldenburger Friedensbündnisses in den Räumen der ALSO, Donnerschweer Str. 55 - Seiteneingang Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat. Interessierte sind herzlich willkommen.
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