Archiv für Admin

Oldenburger Friedensbündnis
Aktiv werden für eine neue Friedenspolitik
und konsequente Abrüstung

Die nukleare Bedrohung, die Klimakrise und die Erosion der Demokratie
gefährden das friedliche Zusammenleben der Menschen. Trotz Corona-
Pandemie* wird weltweit weiter aufgerüstet. Dabei ist der Wandel zu einer neuen
Friedens- und Entspannungspolitik dringend erforderlich. Im Sinne einer
lebendigen Demokratie setzen wir uns im Jahr der Bundestagswahl zu Ostern
und darüber hinaus energisch für Frieden und Abrüstung ein.
Wir appellieren an alle Parteien, die folgenden friedenspolitischen
Zusagen in ihre Wahlprogramme aufzunehmen:
 Reduzierung der Rüstungsausgaben und Umverteilung dieser Gelder in
Bereiche wie Gesundheit, Klimaschutz, Rente, Bildung und
Armutsbekämpfung
 Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbot und Abzug der
Atomwaffen aus Büchel
 Keine Bewaffnung von Bundeswehrdrohnen sowie Ächtung automatisierter
und autonomer Kriegsführung
 Stopp aller Rüstungsexporte sowie eine Konversion der Rüstungsindustrie
 Eine Politik der gemeinsamen Sicherheit, die auf Abrüstung, gewaltfreien
Mitteln und Diplomatie beruht, und eine neue Entspannungspolitik in
Europa und weltweit

Europa und weltweit
Kundgebung des Oldenburger Friedensbündnisses
3. April (Ostersamstag) 11.00 Uhr
Bahnhofsvorplatz (Süd)
Hauptredner: Pfarrer Bert Gedenk aus Emden, Emder Friedensforum
Weitere Redner*innen: u.a.: Gesa Gerding und Stiven Haseloh,
Fridays For Future Oldenburg
*Tragt während der Kundgebung medizinische Masken, haltet 1,5m Abstand und stellt euch auf die Markierungen

Oldenburger Ostermarsch 2021

Wir planen in Oldenburg eine Kundgebung – diesmal keine Demo!
Zeit: Ostersamstag, den 3. April, 11 – ca. 13 Uhr
Ort: Oldenburg, Bahnhofsplatz (Südseite)

Die Hauptrede wird Bert Gedenk, evang.-reformierter Pfarrer aus Emden und Mitglied des Emder Friedensforums zum Thema:
– Nukleare Gefahr, Atomwaffenverbot/ ‚Atomare Teilhabe‘
halten.

Ausserdem wird es mehrere kleinere Beiträge geben, unter anderm von
Stiven Haseloh, Fridays-for-Future, zum Thema Rüstungswahnsinn und Klimakatastrophe.

Selbstverständlich gilt es, angesichts der aktuellen Seuchenlage, mit vernünftiger Maske zu erscheinen und reichlich Abstand zu halten, vielen Dank!

Am 5.12.2020 über 80 Aktionen für Abrüsten in Deutschland

„Auf- und Hochrüstung ist keine Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit. Sie
verschärft die Gefahr neuer Kriege und verschwendet wertvolle Ressourcen, die für eine friedliche
Weltordnung dringend gebraucht werden – für den Klimaschutz, die Bekämpfung der Fluchtursachen,
die Entwicklungszusammenarbeit und die Verwirklichung der Menschenrechte. Die doppelte Gefahr
eines Selbstmords der menschlichen Zivilisation ist denkbar geworden, durch die Hochrüstung
genauso wie durch die ungelösten sozialen und ökologischen Krisen“, heißt es im Frankfurter Appell,
dr auf einer Aktionskonferenz im Oktober 2020 im Frankfurter Gewerkschaftshaus verabschiedet
wurde.
Mit diesem Appell rufen Friedensinitiativen und Organisationen zum bundesweiten Aktionstag für
„Abrüstung und neue Entspannungspolitik“ am 5. Dezember 2020 in vielen Städten im Land auf.
Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, der bei der Aktion in Berlin als Redner dabei sein wird,
erklärt: „Wir müssen die Spirale der Hochrüstung brechen. Der DGB protestiert gegen den globalen
Rüstungswahn und gegen das Zwei-Prozent-Ziel der NATO. Aufrüstung und Waffengewalt lösen
keine Probleme. Wir brauchen stattdessen Investitionen in eine ökologisch verträgliche und sozial
gerechte Zukunft.“
„Nukleare Aufrüstung mit neuen Bombern mitten in der Corona-Pandemie ist skandalös. Unsere
Gesellschaft braucht viel mehr Investitionen in ein handlungsfähiges Gesundheitswesen, in soziale
Dienstleistungen und in soziale Sicherungssysteme, die wirklich alle vor Armut schützen“, unterstreicht
der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke und ruft zum Mitmachen auf.
Bis heute wurden der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ über 80 Aktionen in allen Teilen der
Bundesrepublik gemeldet (https://www.friedenskooperative.de/sondernewsletter-abruesten) Die
örtlichen Initiativen haben sich angesichts der Corona-Pandemie darauf verständigt keine
überregionalen Aktionen zu planen, sondern vor Ort für eine Umkehr zu einer Friedenspolitik statt
immer weiterer Aufrüstung, die in der kommenden Woche im Bundestag beschlossen werden soll,
aktiv zu werden.

Im Arbeitsausschuss der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ arbeiten mit: Peter Brandt (Neue
Entspannungspolitik Jetzt!) | Reiner Braun (International Peace Bureau) | Barbara Dieckmann (Prä-
sidentin der Welthungerhilfe a.D.) | Thomas Fischer (DGB) | Philipp Ingenleuf (Netzwerk Friedens-
kooperative) | Christoph von Lieven (Greenpeace) | Michael Müller (Naturfreunde, Staatssekretär a.
D.) | Willi van Ooyen (Bundesausschuss Friedensratschlag) | Miriam Rapior (BUNDjugend, Fridays
for Futures) | Clara Wengert (Deutscher Bundesjugendring) | Uwe Wötzel (ver.di) | Thomas
Würdinger (IG Metall) | Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat).

Während der Aktionstage ist das Büro der Friedens- und Zukunftswerkstatt im Frankfurter
Gewerkschaftshaus in der (Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77, 60329 Frankfurt am Main, Telefon:
069 24249950 besetzt und steht für weitere Informationen zur Verfügung.
Weitere Informationen:

Reiner Braun – 0172 231 74 75
Willi van Ooyen – 0170 185 15 17

Hier das Flugblatt: http://www.oldenburger-friedensbuendnis.de/wp-content/uploads/2020/12/Flugblatt_Aktion_5.12..pdf

Presseerklärung: Mahnwache

Presseerklärung

Mahnwache

Das Oldenburger Friedensbündnis führt am 05.12.2020 in der Zeit zwischen 11.00 und 12.00 Uhr auf dem Oldenburger Waffenplatz eine Mahnwache zum Thema „Abrüsten statt Aufrüsten“ durch.
Obwohl eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung gegen militärische Gewalt in ihren vielfältigen Formen ist, beteiligt sich die Bundesrepublik weltweit an immer mehr Einsätzen.
Die Äußerungen der Politik zur beabsichtigten Erhöhung des Militärhaushalts bedeuten ein erneutes Drehen an der Rüstungsspirale mit der Anschaffung weiterer perfider Waffensysteme.
In den letzten 10 Jahren ist es in vielen Teilen der Welt zu neuen Kriegen und zur Destabilisierung vieler Länder gekommen, mit der Folge von Hunger, Elend und Tod von zahllosen unbeteiligten Menschen!
Angesichts der weltweiten Krise durch die Coronapandemie fordern wir von der Politik, sich für Lösungen von Konflikten ohne Militär und Waffen einzusetzen.
Es wird Zeit, dass durch die Antikriegsstimmung in der Bevölkerung eine sichtbare Wende in der Militärpolitik herbeigeführt wird!
Wenn wir eine friedlichere Welt wollen, müssen wir darum kämpfen und unsere Forderungen sichtbar machen. Mit der Mahnwache beteiligen wir uns an dem Aktionstag der bundesweiten Friedensbewegung.

Leserbrief zum Artikel „6000 Grad in der lodernden Hölle“ – NWZ 3.8.2020

( ungekürzt )
Der Atomwaffenverbotsvertrag ist der Plan B der NICHT-Atomwaffenstaaten

Zu Ihrem im Ganzen klaren und informativen Überblick über den ‚atomaren Wahnsinn‘ von Hiroshima bis heute bedarf es bei der Frage des Atomwaffenverbots einer Erläuterung:
Sie schreiben: „…Großbritannien, China,Frankreich, Russland und die USA … traten dem Vertrag
(aber) nicht bei. Deshalb will auch Deutschland nicht beitreten. Gleiches gilt für Japan.“
Mit ‚Deutschland‘ geben Sie aber nur den Standpunkt der deutschen Regierung wieder, die – im Verein mit den übrigen NATO-Ländern– an dem sog. ‚atomaren Schutzschirm‘ der USA festhält.

In eine andere Richtung ging bereits 1996 eine Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs. Der hatte Atomwaffen damals in einem grundlegenden Urteil für weitgehend völkerrechtswidrig erklärt. Auch das Bündnis der ‚Mayors for Peace‘, dem auch Oldenburg angehört, hat das Atomwaffenverbot zum zentralen Ziel gemacht.
Wie in den 1970er Jahren wächst heute die Zahl derer, die befürchten, dass Mitteleuropa bei einem militärischen Konflikts zum nuklearen Schlachtfeld wird, bei dem es am Ende keine Sieger mehr gibt. Dem entsprechend ist die Ablehnung der Atombewaffnung in der deutschen Bevölkerung seit Jahren hoch. Nach einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage vom Juli dieses Jahres fordern 92 Prozent der Deutschen von der Bundesregierung den Beitritt zum Verbotsvertrag.

– Ziel der inzwischen von 82 Ländern unterzeichneten und von 44 Staaten ratifizierten UNO-Verbots-Initiative ist es, außer dem Einsatz, bereits: ‚Besitz, Lagerung, Erwerb, Entwicklung, Erprobung Herstellung, Stationierung‘ und schon die Androhung eines Einsatzes von Kernwaffen zu verbieten. Durch weltweite Ächtung und die Beteiligung von immer mehr Ländern soll international so viel Druck auf die Atommächte entstehen, dass sie sich am Ende in einem veränderten politischen Klima zum Einlenken und zu einer vollständigen nuklearen Abrüstung bereit finden. Das alles soll nach dem gleichen Muster geschehen, wie es bei dem Verbot von B- und C-Waffen und von Landminen vor Jahren entwickelt wurde – und dort zu klaren völkerrechtlichen Regelungen geführt hat.
Deutschland hat 1970 den Atomwaffensperrvertrag als Nicht-Atomwaffenstaat unterzeichnet und müsste sich demnach bei den protestierenden Ländern einreihen. Österreich war von Anfang an bei der Ausarbeitung des UN-Vertragsentwurfs dabei und kann demnach unser Vorbild sein.
Was dem zur Zeit aber als Stein des Anstoßes entgegensteht, ist die ‚nukleare Teilhabe‘ der Bundesrepublik an der US-Atombewaffnung. In Büchel werden Bundeswehrpiloten trainiert, die dort gelagerten Kernwaffen im Ernstfall mit Tornado-Flugzeugen ins Ziel zu bringen.
Um die Beteiligung der Bundeswehr – beziehungsweise das Atomwaffenverbot – ist in der Öffentlichkeit inzwischen eine Auseinandersetzung entbrannt.
Dabei geht es letztlich um die Frage, ob wir unsere Sicherheit wie in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges von einem – unkalkulierbaren – ‚Gleichgewicht des Schreckens‘ und fortgesetztem atomarem Wettrüsten abhängig machen wollen.
Oder ob wir mit einem klaren Nein zur Atombewaffnung auf völkerrechtliche Verträge, bessere Beziehungen zu unserem russischen Nachbarn und auf eine neue Entspannungspolitik setzen.

Peter Niebuhr

Aufruf an die Tornado-Piloten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 am Atombombenstandort Büchel

zur Verweigerung der Mitwirkung an der nuklearen Teilhabe

Erneut wird die Frage der nuklearen Teilhabe der Bundesrepublik Deutschland öffentlich diskutiert. Neue Atombomber sollen angeschafft werden, da die Tornados ab 2025 ausgemustert werden. Sie als Pilotinnen/Piloten sollen im Ernstfall die Atombomben von Büchel über Zielgebiete abwerfen, die gegenüber der Öffentlichkeit geheim gehalten werden – mit alten Tornados oder neuen F-18-Bombern. Atomwaffeneinsätze sind jedoch völker rechts- und grundgesetzwidrig. Damit sind auch die Bereithaltung von Atombomben und alle unterstützenden Vorbereitungsleistungen für deren mögliche Einsätze rechtswidrig. Rechtswidrige Befehle dürfen weder erteilt noch befolgt werden. Wir appellieren an Sie, Ihren Vorgesetzten gegenüber zu erklären, dass Sie sich an der Unterstützung der nuklearen Teilhabe aus Gewissensgründen nicht mehr beteiligen wollen.

Die nukleare Teilhabe ist völkerrechts- und damit zugleich grundgesetzwidrig (Art. 25 GG):

– Die Bundesrepublik hat sich als Nichtnuklearwaffenstaat im Atomwaffensperrvertrag verpflichtet, Atomwaffen „von niemandem unmittelbar oder mittelbar anzunehmen“ (Art. II NVV).

– Jeder Atomwaffeneinsatz verstößt gegen die Genfer Konventionen/Zusatzprotokolle zur Geltung des humanitären Völkerrechts in bewaffneten Konflikten.

– Jeder Atomwaffeneinsatz ist laut Gutachten des Internationalen Gerichtshofes (IGH) vom 9. Juli 1996 generell verboten.

– Gemäß „Taschenkarte“ der Bundeswehr (Ausgabe 2008) ist deutschen Soldatinnen und Soldaten der Einsatz atomarer Waffen gemäß humanitärem Kriegsvölkerrecht ausdrücklich verboten.

Hinzu kommt, dass die Nuklearstrategie der NATO den Ersteinsatz von Atomwaffen nicht ausschließt. Zusätzlich erhöhen die Kündigung erreichter Abrüstungsvereinbarungen und die Produktion neuer „Mini-Nukes“, die die Ein satzschwelle senken, die Atomkriegsgefahr. Die neuen strategischen Gedankenspiele über einen begrenz- und gewinnbaren Atomkrieg überse hen die nahezu unaufhaltsame Eskalationsspirale im nuklearen Ernstfall. Die weltweit gelager ten Atomwaffenarsenale können die Menschheit mehrfach auslöschen. Jeder Atomkrieg würde unzählige Menschenleben durch Druckwellen, Feuerstürme und nukleare Strahlung auf grausa me Weise auslöschen und zumindest große Teile der Erde unbewohnbar machen. Auch ein „begrenzter“ Atomkrieg hätte weltweit katastropha le Auswirkungen auf Atmosphäre, Klima und Gesundheit der eventuell Überlebenden (nuklearer Winter).

Da der Atomwaffensperrvertrag (Nichtverbreitungsvertrag) das in Artikel VI. angestrebte Ziel – vollständige nukleare Abrüstung – nach über 50 Jahren nicht erreicht hat, muss die Bun desrepublik die nukleare Teilhabe in der NATO beenden und dem neuen Atomwaffen-Verbots vertrag der UNO beitreten – so fordert es die Friedensbewegung.

Sie als Pilotinnen und Piloten können Ihre direkte Mitwirkung an der nuklearen Teilhabe aufkündigen und so dazu beitragen, dass in einem ersten Schritt zu einer atomwaffenfrei en Welt die Atomwaffen aus der Bundesrepublik abgezogen werden.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger, Politikerinnen und Politiker dazu auf, sich ein deutig und mit aller Kraft gegen neue Atom bomber, für den Abzug der Atombomben aus Büchel und für die weltweite Ächtung aller Atomwaffen einzusetzen!

Unterzeichner*innen des Appells und Aktionshinweise: Der Aufruf an die Tornado-Piloten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 am Atombombenstandort Büchel zur Verweigerung der Mitwirkung an der nuklearen Teilhabe wurde am 20. Juni 2020 in der Rhein-Zeitung veröffentlicht und vorab an den Kommandeur des Geschwaders 33 in Büchel/Cochem geschickt. Er wurde von folgenden Organisationen und Einzelpersonen unterzeichnet:

Organisationen: Aufstehen Düsseldorf; Barnimer Friedensinitiative; Bremer Friedensforum; DFG-VK Bremen; DFG-VK Erlangen; DFG-VK Karlsruhe; DFG-VK – Landesverband Bayern; EAK (Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden); Friedensausschuss der Quäker in Deutschland/Österreich; Friedensinitiative Hunsrück; Friedensregion Bodensee e.V.; Förderkreis Darmstädter Signal; Gustav-Heinemann-Friedensgesellschaft Siegen e.V.; IPPNW-ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) Gruppe Hamburg; Keine Waffen vom Bodensee (kwvb) e.V; Oldenburger Friedensbündnis; Quäker aus Freiburg; Quäker-Friedensinitiative Büchel; Reiter*innen für den Frieden; Wetzlarer Friedenstreff. Personen: Bernadette und Richard Ackva, Schöffengrund; Hanne Adams, Erfurt; Paul Arthen (Geschäftsführer pax christi- Regionalverband Limburg-Mainz), Villmar (Lahn); Ines Bartenstein (Vorstand GEW Köln), Köln; Anne Biermann-Asseln, Bremen; Gerarda Brammer, Karwitz; Dr. Wolfgang Baumeier, Lübeck; Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach, Hamburg; Eva Böller (Bremer Friedensforum), Bremen; Reiner Braun (IPB), Berlin; Prof. Dr. Gregor Büchel, Herne; Gerd Büntzly, Herford; Heiner Busch (Grundrechtekomitee), Bern; Margaret Buslay (pax christi), Düsseldorf; Prof. Dr. Franz J. Conraths, Greifswald-Insel Riems; Niels Detloff (Sichelschmiede), Wittstock; Klaus Dick (pax christi Ravensburg), Ravensburg; Manfred Diebold, Dachsbach; Dr. Sybille Dönges, Bad Bevensen; Pastor i.R. Hartmut Drewes (Sprecher Bremer Friedensforum), Bremen; Jochen Dudeck, Nordenham; Helmut Eckermann, Solingen; Sigrid Eckert-Hoßbach, Beilstein; Änne Engelhardt, Ingelfingen; Pfarrer Dr. Matthias-W. Engelke (Geschäftsführer Förderkreis Darmstädter Signal), Köln; Ulrich Epple; Karin Fahnert, Bonn; Thomas Faßbender, Bonn; Ute Finckh- Krämer (MdB a.D.), Berlin; Alois Finke, Bonn; Peter Florek (Darmstädter Signal), Faßberg; Albert Fuchs, Meckenheim; Bärbel Fünfsinn; Leonie Glahn-Ejikeme, Bad Pyrmont; Prof. Dr. med. Ernst Gleichmann (Friedensforum Düsseldorf); Dieter Götzel, Stuhr; Reinhard Griep, Bonn; Susanne Großmann (Vorsitzende pax christi-Diözesanverband Bamberg), Erlangen; Heike Gumpert, Bonn; Birgit und Prof. Dr. Hans Martin Gündner (Versöhnungsbund), Marbach; Bernd Hahnfeld (IALANA), Köln; Dirk Harmsen, Karlsruhe; Jörg Hasse, Hamburg; Ilse Haubenreisser, Hamburg; Peter Heim, Köln; Reiner Herbolte und Susanne Deufel-Herbolte (pax christi Berlin), Berlin; Angelika und Stefan Herbst, Bonn; Wolfgang Hertle, Hamburg; Gerhard Heuser; Inge Höger (DIE LINKE), Düsseldorf; Michael Hiller (Grundrechtekomitee), Böhl-Iggelheim; Irmgard Hofer (Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, IFFF-WILPF), Neuburg; Dr. Brigitte Hornstein (IPPNW Münster), Münster; Bernd Ising, Bremerhaven; Ernst-Ludwig Iskenius, Lübtheen; Dr. Volker Jenisch-Dönges, Bad Bevensen; Winfried Kern; Toni Kilger, München; Peter Klemm (Attac Hamburg), Hamburg; Julian Koch, Bonn; Walter König, Ratingen; Prof. Dr. Arnold Köpcke-Duttler, Ochsenfurt; Ulrike Koltermann, Bonn; Margot Konetzka (DKP), Bremen; Dr. Margarethe Koschel (pax christi – Gruppe Frankfurt/M), Steinbach/Ts.; Monika Kramer, Niederkassel; Agnes Krieger, Bonn; Marion Küpker (Versöhnungsbund), Hamburg; Ulrike Laubenthal (Sichelschmiede), Wittstock; Ekkehard Lentz (Sprecher Bremer Friedensforum), Bremen; Dr. Bernhard Liehl, Überlingen; Davorka Lovrekovic, Frankfurt/M; Gisa Luu, Frankfurt/M; Susanne Margraf-Epe (Vorsitzende pax christi-Regionalverband Limburg-Mainz), Ingelheim; Thomas Meinhardt (Vorsitzender pax christi-Regionalverband Limburg-Mainz), Idstein; Werner Mesnaric, Herzogenaurach; Odilo Metzler (Kommission Friedenspolitik pax christi), Stuttgart; Monika Merkel-Neumann, Köln; Hanna Middelmann, Göttingen; Volker Nimrich, Freiburg; Erich Nohe, Ingelfingen; Neithard Petry, Grevenbroich; Martin Pilgram (pax christi-Diözesanverband München&Freising), München; Britta Rabe (Referentin Grundrechtekomitee), Köln; Reinhard Rengel, Karwitz; Wiltrud Rösch- Metzler (Diözesanvorsitzende pax christi Rottenburg), Stuttgart; Clemens Ronnefeldt (Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes), Freising; Jürgen Rose (Oberstleutnant a.D., Vorsitzender Förderkreis Darmstädter Signal), München; Erika Rudolph; Alfons Schabarum, Köln; Marc Schlichtherle, Bremen; Dr. Joachim Schneider (Vorsitzender pax christi-Diözesanverband Bamberg), Erlangen; Friedhelm Schneiders, Düsseldorf; Theodor Schönenberg (pax christi), Weingarten; Heide Schütz, Bonn; Doris Schulz, Solingen; Dr. Christine Schweitzer (Bund für Soziale Verteidigung), Hamburg; Rainer Seifert (Förderverein Frieden), Bonn; Barbara und Josef Senft, Bonn; Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Bremen; Inge Siemering, Petershagen; Dr. Georg Singe, Vechta; Annemie Steffens (pax christi), Bonn; Dr. Wolfgang Steuer, Trossingen; Udo Sürer, Lindau; Katja Tempel (Prozesskampagne Wider§spruch), Meußließen; Hermann Theisen, Hirschberg; Sonnhild Thiel (DFG-VK Karlsruhe), Karlsruhe; Johannes Thomm, Nümbrecht; Rainer van Heukelum, Bonn; Kathrin Vogler (MdB), Emsdetten; Dirk Vogelskamp (Referent Grundrechtekomitee), Düren; Schulamith Weil, Köln; Dr. Hans-Peter Waldrich, Freiburg; Herbert Wehe, Bremen; Walburga Wilms, Köln; Michèle Winkler (Referentin Grundrechtekomitee), Köln; Dr. Gernot Wirth (Informationsstelle Lateinamerika – ila), Bonn; Beverly Zane, München; Hans und Angelika Zaunmüller, Aachen; Theodor Ziegler, Algolsheim; Dr. Inge Zimmer, Hürth.

Organisations- und Funktionsangaben hinter Namen dienen nur zur Information über die Person.

Hinweise zu aktuellen Aktionen/Hintergrundinformationen im Kontext der Atombomben in Büchel:
http://www.atomwaffenfrei.de/ und www.gaaa.org (Gewaltfreie Aktion Atomwaffen abschaffen). Zur Völkerrechtswidrigkeit von Atomwaffen siehe insbesondere Texte bei IALANA, u.a.:

https://www.ialana.de/images/pdf/arbeitsfelder/atomwaffen/atomsperrvertrag/Erklrung_zur_nuklearen_Teilhabe_und_zur_geplanten_Anschaffung_neuer_Trgerflugzeuge_fr_den_Atomwaffeneinsatz_06_05_2020.pdf

Initiatoren und v.i.S.d.P.:

Armin Lauven, Martin Singe, pax christi-Gruppe Bonn, In der Maar 40, 53175 Bonn

Ostermarsch 20. April 2019

Der Ostermarsch 2019 beginnt um 11 Uhr am Brunneneck in Oldenburg/Lange Str.
Der Aufruf:
Klimaschutz und Abrüstung gehören zusammen.

Die Politik der Bundesregierung hat großen Anteil an der verheerenden weltpolitischen Situation. Angesichts der Alarmstufe ROT für den Planeten Erde fordern wir von der Bundesregierung eine Politik der Entspannung statt Aufrüstung.
– Abrüsten statt Aufrüsten – keine Aufstockung des deutschen Rüstungsetats auf 70 Milliarden Euro
– Investitionen gehören in den Klimaschutz, in den Wohnungsbau und ins Sozialsystem
– Kein Ausbau der geplanten europäischen Militärkapazitäten: Nein zu PESCO * !
– Beendigung der Auslandseinsätze der Bundeswehr
– Keine Waffenexporte
– Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsvertrags
– Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland und Europa
– Verständigung und Frieden mit Russland
– Friedliche und gerechte Lösungen der Krisen im Nahen und Mittleren Osten (* Permanent Structured Cooperation)

Oldenburger Friedensbündnis

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UnterstützerInnen:‚Aufstehen‘ Oldenburg und Region; GEW Oldenburg-Stadt; DIE LINKE Oldenburg/ Ammerland; VVN/ BdA Axel Brammer, MdL SPD; Bernd Bischof, Vors.AfA Ol-Land; Helmut Hinrichs, Bürgermeister a.D; Ulfert Kaufmann, AfA Ol-Stadt – und andere
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Spendenkonto: Peter Niebuhr THK Friedensbündnis, IBAN: DE07 2805 0100 0092 8740 31
V.i.S.d.P:: Ulrich Glade

Das Flugblatt zum Ausdrucken

Aufruf: Abrüsten statt Aufrüsten

Es gibt eine Unterschriftenaktion für einen neuen Anlauf zu Rüstungskontrolle und Abrüstung. Lasst euch von der Prominenz nicht stören. Hier gehts zur Liste: https://kein-wettruesten.de


Hier die Liste zum Selberausdrucken: Info und Unterschriftenliste

Einladung zur Ostermarschvorbereitung

Liebe Friedensfreunde, AktivistInnen, Interessierte,

am Dienstag, dem 26. Februar 2019 wollen, wir in der Zeit unserer   üblichen Sitzungen – 19 bis 21 Uhr im ALSO- Gruppenraum, Donnerschweer Str. 55 –   über den Ablauf und Inhalt des diesjährigen Oldenburger Ostermarsches sprechen.

Die Ostermarschveranstaltung ist wie immer für Ostersamstag – dieses Jahr am 20. April – in der    Zeit zwischen 11 und 14 Uhr in der Oldenburger Innenstadt geplant: Kundgebung    und – voraussichtlich – Sammelpunkt zur Demo am Brunneneck/ ‚Lefferseck‘. 

Bei den Vorbereitungen geht es um den Aufruf – wir orientieren uns u.a.    am Kasseler Friedensratschlag‘ – , den Flyer, die Bekanntgabe, die RednerInnen mit ihren voraussichtlichen    inhaltlichen  Schwerpunkten, die Musik, den Ablauf, die Finanzierung.   Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch daran beteiligen und Eure Hilfen und Vorstellungen mit einbringen würdet.

Angesichts der gewachsenen internationalen Spannungen, der Kriege  und neuen Kriegsgefahren,    die spürbar heute  viele Menschen beunruhigen, sind wir an einer möglichst  breiten Beteiligung,    auch schon bei den Vorbereitungen der Friedensveranstaltung besonders interessiert.

Weitere Treffen des Oldenburger Friedensbündnisses sind am 12. und 26. März und 9. April , ebenfalls    wie oben genannt  von 19 bis 21 Uhr in der Donnerschweer Straße 55, im  ALSO – Gruppenraum.

Buchpräsentation zu Kurdistan

Wir laden ein zu einer Buchpräsentation und Diskussion mit den Autoren am 19.1.2019 um 18 Uhr im PFL, Oldenburg, Peterstr 3.